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Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!

Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!

Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!

Das arglose Wort ist töricht. Eine glatte Stirn
Deutet auf Unempfindlichkeit hin. …“

Brecht. An die Nachgeborenen

Arglos in die Katastrophe, so könnte man meinen, gingen die auf den Bildern posierende Personen in die Zukunft. 

Wie übersahen die Erwachsenen das Grauen?

Und überließen die jungen Menschen der Unwissenheit.

Parallelwelten.

1938 –  ein Jahr in dem massenhaft Verbrechen begangen, verbrecherische Gesetze erlassen wurden.

Ausgangspunkt war eine konkrete Familie die vor der Kamera agiert. 

Das Persönliche wird allgemein, das Historische wirft sein Licht auf das Heutige.

 

Wir laden Sie herzlich ein zu der Ausstellung in dem „Farbwerke M6 Konterkaro“

  • Marktstraße 6 , 20357 Hamburg

Ausstellungseröffnung

  • Dienstag, 29.10.2019, 19 Uhr – 21 Uhr
  • Ausstellungsdauer: 30.10. – 5.11.2019

1938 Ich spüre nichts, ich sehe nichts. MIR geht es gut. Familienmomente Barbara Pier, Malerei

Weitere Informationen

  • Krischa Weber
    Cello und Singende Säge
    Musikperformance zur Ausstellung
  • Öffnungszeiten: Mittwoch – Freitag 15 – 18 Uhr, Samstag 15 – 19 Uhr (Midissage)
  • Sonntag 13 – 16 Uhr, Montag 15 – 18 Uhr
  • Öffentliche Verkehrsmittel U2 bis Messehallen
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